Viele gute Automatisierungen brauchen gar keine KI. Entscheidend ist zuerst: Welche Aufgabe wiederholt sich, welche Informationen werden gebraucht und was soll danach automatisch passieren?
Wo Regeln klar sind, baue ich stabile Workflows. Wo Inhalte verstanden, bewertet oder formuliert werden müssen, kommt KI dazu — zum Beispiel ein Voice Agent, der Anrufe annimmt und Anliegen versteht.
Die Branche ist zweitrangig. Was zählt, ist ein wiederkehrender Ablauf mit messbarem Aufwand und einem klaren Ziel.
Ein Großhändler bekam Bestellungen per E-Mail, als PDF und über ein Webformular. Zwei Mitarbeiter haben täglich Positionen ins ERP übertragen, Bestände geprüft und Bestätigungen verschickt. Heute läuft das automatisch — vom Eingang bis zur Rechnung, mit Freigabe nur dort, wo sie nötig ist.
Der Ablauf rechts dauert rund drei Minuten pro Auftrag statt zwanzig — und Fehler beim Übertragen entfallen.
Von einfachen Workflows bis zu KI-gestützten Abläufen. Der Prozess entscheidet, welche Technik sinnvoll ist — nicht umgekehrt.
Ein Voice Agent nimmt Anrufe an, versteht das Anliegen, bucht Termine oder stößt den passenden Folgeprozess im CRM an. Unklare Fälle gehen mit Notiz an einen Menschen.
Anfragen aus Website, Formular, Telefon oder E-Mail werden gesammelt, vervollständigt, priorisiert und der richtigen Person oder Pipeline zugeordnet.
Eingehende Nachrichten und Dokumente werden erkannt, Daten extrahiert, geprüft, abgelegt und an den nächsten Schritt übergeben.
Neue Mitarbeiter erhalten automatisch Unterlagen, Zugänge und Erinnerungen. Aufgaben gehen an HR, Führungskraft und IT — der Status bleibt sichtbar.
Bewerbungen werden erfasst, strukturiert, der Stelle zugeordnet und mit Termin- oder Follow-up-Schritten verbunden. KI sortiert vor, die Entscheidung bleibt beim Menschen.
Informationen fließen automatisch zwischen Postfach, Kalender, CRM, ERP, Datenbank oder Helpdesk — ohne Copy-and-paste und doppelte Pflege.
Vier Schritte. Sie behalten jederzeit die Kontrolle darüber, was automatisch passiert und was ein Mensch freigibt.
Wir schauen, wo im Alltag die meiste Zeit verloren geht, und starten mit genau einem Ablauf. Kein allgemeines KI-Projekt, sondern ein konkreter Prozess mit messbarem Aufwand.
Der Ablauf wird mit Ihren vorhandenen Daten, Regeln und Werkzeugen verbunden. Ihr Team arbeitet weiter in CRM, Kalender und Postfach — nur die Handarbeit dazwischen fällt weg.
Ein Pilot läuft mit echten Fällen. Klare Regeln legen fest, was automatisch passiert und was ein Mensch freigibt. Fehler werden sichtbar, bevor sie Kunden erreichen.
Ich überwache Qualität, Fehler und Übergaben, erweitere den Ablauf bei Bedarf und berichte Ihnen regelmäßig, was erledigt wurde.
Wiederkehrende Abläufe mit klaren Schritten und häufigen Übergaben: Anrufannahme, Anfragen, Onboarding, Bewerbungen, E-Mail- und Dokumentenbearbeitung oder Datentransfers zwischen Systemen. KI ist dabei nur ein möglicher Baustein.
Jeder Ablauf startet als kontrollierter Pilot mit echten Fällen, klaren Eskalationen und menschlicher Freigabe, wo sie nötig ist. Im Betrieb überwache ich Qualität, Fehler und Übergaben und passe den Ablauf laufend an.
Nein. Die Automatisierung wird an Ihre vorhandenen Systeme angebunden — etwa CRM, ERP, Kalender oder Helpdesk. Ihr Team arbeitet weiter mit den bekannten Werkzeugen.
Das hängt vom Umfang ab: welche Prozesse, welche Anbindungen, welcher Aufwand. Nach dem kostenlosen Analysegespräch erhalten Sie ein konkretes Konzept mit Festpreis — schriftlich und unverbindlich.